Wieso ist das so?

Natur erklärt für Kinder

Soviel Spaß mit Teddy und Lina

Geschichten, Ausmalbilder, Bastelspaß

Hier findest du immer wieder kleine neue Geschichten, Ausmalbilder und Bastelideen.

wasser
Teddy hat etwas für dich vorbereitet. Denn wenn du mit Teddy fleißig experimentiert hast und Dinge hast schwimmen und tauchen lassen, kannst du hier deine Beobachtungen aufmalen.

Ein Glas mit einer Flüssigkeit.

Ein Glas mit einer Flüssigkeit.

In dieses Glas kannst du einzeichnen, welche Dinge du auf dem Wasser schwimmen gelassen hast und welche Dinge untergegangen sind. Teddys Schwimm- und Tauch-Experimente findest du im Beitrag Was schwimmt denn da.

Hast du auch das Eiswürfel-Wasser-Öl-Experiment gemacht? Dann hast du hier ein Glas mit zwei Flüssigkeiten. Auch für Teddys Eiswürfel-Experiment gibt es natürlich einen Beitrag. Er heißt Eis geht tauchen.

Glas mit zwei Flüssigkeiten.

Glas mit zwei Flüssigkeiten.

Die Flüssigkeiten kannst du so anmalen, dass man erkennt, welche das Wasser und welche das Öl ist. Und wo ist jetzt der Eiswürfel? Zeichne ihn ein, damit andere es auch sehen können.

Aber vielleicht hast du gar kein Experiment gemacht und möchtest auch keins machen? Natürlich gibt es für dich hier ein Glas.

Ein Glas, das du anmalen kannst, wie du dir dein Lieblingsglas vorstellst.

Ein Glas, das du so anmalen kannst, wie du dir dein Lieblingsglas vorstellst.

Dieses Glas kannst du einfach bunt anmalen. Es ist auch gut als Geschenk geeignet, zum Beispiel für Mutter- oder Vatertag, zum Geburtstag von Mama oder Papa oder zu Weihnachten. So kannst du es zum Beispiel in eine bunte Vase verwandeln und noch ein paar Blumen hineinstecken. Deinem Papa kannst du ein Glas für seine Schraubensammlung malen. Deine Mama sammelt Schrauben und dein Papa freut sich über Blumen? Dann machst du es einfach umgekehrt.

Und, für welches Glas hast du dich entschieden? Und was hast du hineingezeichnet?
ostereier

Eier-Verwirrung

Lina war mit ihrem Papa einkaufen. Als sie vom Einkaufen wieder zu Hause waren, haben sie alles im Kühlschrank verstaut. Lina hat die Butter ins Butterfach, die Eier ins Eierfach und den Salat ins Gemüsefach gelegt. Derweil hat Papa die Getränkekisten in den Keller gebracht.

„Wenn wir alles eingeräumt haben, Lina, machen wir Tiramisu“, hat Papa dann gesagt, „was hältst du davon?“ Lina war begeistert. Sie mochte gerne mit Papa die Crème rühren und die Löffelbisquits in die Form schichten.

Wenig später stand Papa etwas ratlos vor dem Kühlschrank. „Lina, hier sind ja so viele Eier drin. Hatten wir etwa noch welche?“, fragte er. Lina nickte. „Und kannst du dich erinnern, welches die neuen und welches die älteren sind?“

„Ich glaube, Papa, es waren drei Eier im Kühlschrank. Oder waren es vier? Eins stand ein bisschen da drüben, und die anderen …“ Lina sah Papa ratlos an. Der lachte.

„Na, da müssen wir wohl den Ei-Wasser-Test machen, denn für das Tiramisu brauche ich die ganz frischen Eier,“ antwortete er und holte eine Schüssel aus dem Schrank, die er mit Wasser füllte. Als er das erste Ei hineinlegte, kam Mama um die Ecke.

„Ah, hier gibt es Eier-Verwirrung. Aber vergesst nicht, ein Ei war schon gekocht. Das hatte ich ein bisschen an die Seite gestellt,“ sagte sie und zwinkerte Lina zu.

Papa schüttelte mit dem Kopf. „Dann müssen wir ja nicht nur den Ei-Wasser-Test, sondern auch noch den Ei-Dreh-Test machen, Lina,“ sagte er. Und dann erklärte er Lina, was er da tat und warum er es machte. „Du kannst Eier schwimmen lassen, um herauszufinden, ob ein Ei frisch ist, oder ob es nicht mehr ganz so frisch oder schon alt ist. Und, wenn du ein Ei drehst, kannst du sehen, ob es gekocht oder roh ist,“ erklärte Papa.

Wenn du wissen möchtest, was Papa Lina erklärt hat und wie der Ei-Wasser-Test und der Ei-Dreh-Test gehen, dann schau im Beitrag Über (Oster)Eier nach.

regenboegen

Ausmalbilder „Teddy und sein Regenbogen“

Du kannst Teddy und seinen Regenbogen ausmalen. Zeichne eine Sonne ein und male den Regenbogen in den bunten Regenbogenfarben aus. Denke daran, der rote Bogen ist immer außen und der violette Bogen innen. Wenn du nicht mehr genau weißt, wie die Regenbogenfarben aussehen, schau im Beitrag Der Regenbogen-Kreis und bei Das Licht und seine Farben nach. Hier zeigt Teddy dir auch, wie ein Regenbogen entsteht.

Vergiss auch nicht, dass es hinter dem Regenbogen also gegenüber der Sonne noch regnet. Hier ist der Himmel grau, denn ohne Regentropfen entstünde auch kein Regenbogen. Natürlich kannst du auch noch Blumen, Bäume und Häuser einzeichnen und ausmalen.

Malbild „Teddy und sein Regenbogen“

"Wie wird der Regenbogen wohl hinter der Wiese weitergehen?", fragt sich Teddy.

„Wie wird der Regenbogen wohl hinter der Wiese weitergehen?“, fragt sich Teddy.

Malbild „Der Regenbogen-Kreis“

Teddy zeigt dir seinen Regenbogen-Kreis

Teddy zeigt dir seinen Regenbogen-Kreis

schneekristalle

Linas Schlitten

In den Weihnachtsferien hat Lina ihren Schlitten entdeckt. Er stand im Keller, ganz hinten in einer Ecke und guckte nur ein kleines bisschen hinter einem Regal hervor. Lina bestand darauf, dass sie ihn gleich aus seiner Nische befreien.
„Guck mal, Mama, wir stellen ihn hier hin. Wenn es schneit, können wir dann sofort rodeln gehen“, rief sie begeistert.
Da stand er nun, direkt neben der Tür.
Mama lachte. Doch sie war skeptisch. „Schnee hätte ich ja auch ganz gerne. Aber ob das was wird, so warm wie es draußen ist.“
Natürlich wollte Lina wissen, wie kalt es sein musste, damit es schneien konnte. Also schauten sie sich zusammen das Thermometer an. Eine Zwölf stand da, wo die Temperatur angezeigt wird. „Siehst du, Lina, es sind zwölf Grad draußen. Es muss aber frieren, also Null Grad oder kälter sein, damit es schneien kann und der Schnee auch liegen bleibt“, erklärte Mama. Außerdem erklärte sie Lina, dass Null Grad die Temperatur sei, bei der Wasser gefriert. Und da sich Schneeflocken nun mal aus Schneekristallen zusammensetzen, müsse es für Schnee eben frieren. „Doch das weißt du ja, Lina, oder?“ Lina nickte.
„Aber weißt du denn auch, dass Schneekristalle alle unterschiedlich aussehen? Es gab wahrscheinlich noch keinen einzigen Eiskristall auf der Welt, der einem anderen gleicht.“
„Echt?“, fragte Lina erstaunt.
„Echt. Die Anzahl der verschiedenen Formen ist riesig und Schneeforscher haben noch nie zwei gleiche Kristalle gefunden“, bestätigte Mama. „Also falls es wirklich noch schneien sollte, können wir uns das ja mal genauer anschauen. Man kann Schneekristalle nämlich festkleben und dann mit ins Warme nehmen. Sollen wir?“
„Au ja“, rief Lina.
Von da an beobachtete sie genau das Thermometer und den Himmel, um den Schnee ja nicht zu verpassen. Jeden Morgen, wenn sie aufstand und abends, bevor sie ins Bett ging, schaute sie nach, ob es nicht doch langsam mal ein bisschen kälter würde.
Und siehe da, am Ende der Weihnachtsferien, war es dann soweit. Es fiel tatsächlich Schnee vom Himmel. Weil der Schlitten schon so günstig stand, konnte Lina sofort Rodeln gehen und mit Mama konnte sie ihr Schneekristall-Experiment beginnen.
Allerdings hat das Festkleben Mama übernommen. Denn dafür braucht man Sekundenkleber. „Sekundenkleber ist nichts für Kinder, Lina. Der klebt alles fest, auch deine Finger. Und das in Sekunden. Deshalb heißt er ja auch so. Am besten fängst du die Schneeflocken und ich klebe sie fest“, schlug Mama vor. Und so machten sie es.
So konnten sich Lina und Mama also doch noch Schneekristalle anschauen. Allerdings hat das ganze Festkleben und Trocknen lassen am Ende viel länger gedauert, als sie gedacht hätten. „Na, Sekundenkleber kann man das ja wohl nicht nennen“, hatte Mama einmal gesagt, weil der Kleber einfach nicht trocknen wollte. Und Lina hatte zwischendurch einfach die Lust verloren und sich nicht mehr sonderlich für die Schneekristalle interessiert. Doch dann, als sie endlich loslegen und sich ihre festgeklebten Schneekristalle ansehen konnten, war Lina wieder Feuer und Flamme. Denn die Kristalle sahen wirklich wunderschön aus.

Wenn du möchtest, kannst du dir Linas Schneekristalle anschauen. Sie hat sie für dich fotografiert.

Wie du Schneeflocken festkleben und ins Warme holen kannst und was du brauchst, um sie anzuschauen, siehst du im Beitrag Schneeflocken unter der Lupe.

schneekristalle

Ausmalbild „Linas Schlitten“

Hier siehst du Lina auf ihrem Schlitten. Male sie in deinen Farben aus.

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schneekristalle

Mein eigener Schneekristall

Genau wie Fenstersterne kannst du dir auch deine eigenen Schneekristalle ausschneiden. Wenn sie fertig sind, sehen sie ungefähr so aus:

schneekristalle.10.cm

Was du brauchst:

  • Schere
  • Papier
  • Vorlagen für Schneekristalle

Die Vorlagen findest du hier:

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Und so geht’s:

Drucke dir die Vorlagen für die Schneekristalle möglichst groß aus und schneide das Papier ungefähr auf die Größe der Schneekristalle zu. Anschließend faltest du das Papier entlang der sechs Arme des Schneekristalls. Du musst das Papier insgesamt vier Mal falten, damit du den Kristall ausschneiden kannst. Das Ausschneiden geht am besten, wenn du zuerst einmal die Form des Kristalls grob zuschneidest. Danach kannst du die Ecken und Kanten in den Kristall schneiden. Hier kannst du schauen, wie Lina es gemacht hat.

Hier hat Lina den Schneekristall ausgedruckt und das Papier auf seine Größe zugeschnitten.

Lina hat den Schneekristall ausgedruckt und das Papier auf seine Größe zugeschnitten.

Anschließend hat sie ihn entlang seiner Arme einmal gefaltet.

Anschließend hat sie ihn entlang seiner Arme einmal gefaltet.

Dann hat sie ihn noch einmal gefaltet, wieder entlang eines Arms.

Dann hat sie ihn noch einmal gefaltet, wieder entlang eines Arms.

Und das Ganze noch ein Drittes Mal.

Und das Ganze noch ein Drittes Mal.

Nach dem vierten Mal falten, hat sie angefangen, ...

Nach dem vierten Mal falten, hat sie angefangen, …

 ... den Kristall grob auszuschneiden.

… den Kristall grob auszuschneiden.

Erst dann hat sie alle Ecken und Kanten in den Kristall geschnitten.

Erst dann hat sie alle Ecken und Kanten in den Kristall geschnitten.

Fertig sieht er so aus.

Fertig sieht er so aus.

schneekristalle

baumkugeln

Advent auf der Albatrosinsel

Als Lina am Morgen die Augen öffnete, hatte sie ein merkwürdiges Gefühl. Dann fiel ihr der Traum wieder ein, den sie letzte Nacht gehabt hatte. Sie krabbelte unter ihrer Decke hervor, holte Teddy und ihr Buch vom Regal und kuschelte sich wieder ins Bett.
cover.vorne.web.6.9Ihr Buch war nicht irgendein Buch. Es war eins, in dem sie selbst vorkam. Es hieß „Lina und der Albatros“ und auf dem Titelbild waren Lina, Erwin, Teddy und die beiden Albatrosküken Albi und Klara abgebildet. Und natürlich die Albatrosinsel. Klar, denn das Buch handelte von allem, was Lina bisher über das Leben von Wanderalbatrossen gelernt hatte. Also davon, wie Wanderalbatrosse aufwachsen und wie schwer es für Mama und Papa Albatros ist, ihr Küken zu ernähren und groß zu ziehen. Das Albatrosküken Albi war Hauptvogel in ihrem Buch. Hauptvogel ist so etwas wie Hauptperson, nur für Vögel eben, sagt Erwin. Und Klara ist Albis Freundin. Ach ja, und Erwin ist ein Büchermännchen. Außerdem handelte das Buch von Lina und ihrer Tagesmama Robert und all den Experimenten, die Lina mit Robert gemacht hatte, damit sie auch wirklich alles verstehen konnte, was sie auf der Albatrosinsel gesehen hatte. Und natürlich handelte es auch von Mama und Papa.
lina.bett.teddy.buch.web.7.5Wenn Lina in ihrem Buch las – und sie las oft in ihrem Buch – las Teddy immer mit.
„Teddy, du glaubst gar nicht, was ich heute Nacht geträumt habe. Ich habe von der Albatrosinsel geträumt!“, strahlte Lina Teddy an. „Aber es war wirklich ein sehr komischer Traum“, sagte sie dann nachdenklich. „Soll ich dir von meinem Traum erzählen, Teddy?“
Natürlich sollte sie!
„Teddy, du weißt doch, am Wochenende haben wir mit Mama den Adventskranz geschmückt und mit Robert haben wir am Freitag angefangen, Christbaumkugeln zu basteln. Und du weißt doch auch, dass die Kugeln über das Wochenende trocknen mussten und wir sie heute fertig basteln wollen. Das weiß du doch noch, oder?“ Lina sah Teddy fragend an.
Keine Frage, dass Teddy das noch wusste.
„Na, jedenfalls waren in meinem Traum die Kugeln schon fertig und ich wollte auf die Albatrosinsel und Albi und Klara zeigen, wie man einen Tannenbaum schmückt. Dafür musste ich aber nicht nur die Kugeln sondern auch einen Tannenbaum mitbringen. Denn, du weißt ja, Teddy, dass es auf der Albatrosinsel keine Bäume gibt, weil es da so kalt und stürmisch ist und da nur Gräser wachsen“, erklärte Lina.
Und so kam es, dass der Baum von Lina ein ziemliches Aufsehen erregte und innerhalb kürzester Zeit eine Ansammlung von Albatrossen zusammengekommen war. Jeder hatte einen anderen Vorschlag, was man mit so einem Gebilde anfangen könnte. Einige versuchten, den Baum auf den Kopf zu stellen, andere meinten, er eigne sich gut als Aussichtspunkt und versuchten auf ihn zu klettern und wieder andere wollten mit den Zweigen ihr Nest auspolstern. Und dann erst das Theater um die Kugeln! Lina kam gar nicht dazu, den Albatrosküken zu zeigen, was man damit macht. Die meisten fanden, die Kugeln eigneten sich hervorragend dafür, um mit ihnen Brüten zu spielen. Versteht sich von selbst, dass Klara da ganz vorne mit dabei war.
„Als sich dann ein Albatrosküken mitten auf dem umgekippten Baum gesetzt hat und fast alle Kugeln in irgendwelchen Nestern verschwunden waren, bin ich aufgewacht“, Lina schüttelte mit dem Kopf. Es war wirklich ein komischer Traum.
Das fand Teddy auch.
Lina nahm ihren Teddy in den Arm und drückte ihm ein Küsschen auf die Nase. „Aber, Teddy, ich glaube, wir müssen jetzt mal ganz schnell gucken, ob unsere Weihnachtsbaumkugeln noch da sind.“
Denn so ganz leise Zweifel, dass es sich bei dem Traum von letzter Nacht nicht um einen richtigen, echten Traum gehandelt hatte, kamen ihr dann doch.
Denn Lina hatte schon viele Nächte von der Albatrosinsel geträumt. Allerdings war in allen anderen Nächten immer Erwin dabei gewesen. Denn Erwin hatte für sie das Albatrosküken Albi aufgespürt und alles, was Lina mit Hilfe von Erwin gesehen hatte, war wirklich passiert. Für Lina war das immer so etwas wie eine Traum-Wirklichkeit gewesen und es war auch nicht ganz so chaotisch wie richtige, echte Träume normalerweise sind. Oder, sagen wir mal, es war anders chaotisch gewesen. Denn Erwin und Albi haben sich hin und wieder mal gekabbelt und Erwin musste Küken spielen, obwohl es ihm schrecklich peinlich gewesen war. Und Zuhörverbot hatte er auch einmal bekommen.
Jedenfalls war sich Lina deshalb nicht so ganz sicher, ob wirklich auch alles mit rechten Dingen zugegangen war. Denn sollte es sich bei dem Traum von letzter Nacht nicht um einen richtigen, echten Traum gehandelt haben, lägen jetzt tatsächlich alle Kugeln in irgendwelchen Albatrosnestern und Robert und Lina müssten ganz von vorne anfangen!
Als Lina mit Teddy im Arm den Flur entlang flitzte und in einer scharfen Kurve ins Wohnzimmer schoss, wäre sie beinahe mit Papa zusammengestoßen.
„Langsam, langsam, wo willst du denn so flott hin?“, fragte Papa.
„Ich muss nach meinen Kugeln gucken“, rief Lina.
Papa lachte. „Du hast wohl Angst, dass heute Nacht jemand die Kugeln gefressen hat. Doch da kann ich dich beruhigen. Sie liegen alle noch da und sind wunderbar trocken geworden. Ihr könnt sie also heute fertig basteln. Und nun geh dich mal anziehen, Lina, sonst kommst du zu spät zur Schule.“
Als Lina am Nachmittag aus der Schule nach Hause kam, bastelte sie sofort nach ihren Hausaufgaben die Weihnachtsbaumkugeln fertig. Und hier zeigt sie dir, wie sie das gemacht hat:

 

baumkugeln

Wir basteln uns unsere Christbaumkugeln

Was du brauchst:

christbaumkugel.rot.bearbeitet.72.6.10.cm

  • Tapetenkleister
  • Alufolie
  • 1 Tennisball
  • Zeitungspapierschnipsel
  • Blumendraht
  • Geschenkpapierschnipsel
  • Geschenkschleifenband (passend zum Geschenkpapier)
  • Schere
  • Zange zum Schneiden und zum Biegen von Blumendraht

So geht’s:

Wickle den Tennisball gut mit Alufolie ein. Mit Tapetenkleister und Zeitungspapier machst du eine dicke Schicht Pappmaschee um den eingewickelten Ball. Also immer wieder Tapetenkleister und Zeitungspapierstreifen um den Ball kleben und ordentlich einkleistern. Anschließend machst du mit mit der Schere einen Schnitt in das Pappmaschee und die Alufolie, der groß genug ist, um den Tennisball wieder herauszuholen. Die Öffnung drückst du wieder zusammen. Nun kommt wieder eine ordentliche Lage Pappmaschee über die Kugel, sodass der Schnitt wieder verschlossen ist. So kannst du beliebig viele Kugeln mit nur einem Tennisball herstellen. Die Pappmascheekugeln lässt du nun trocknen.
Wenn alles trocken ist, reißt du das Geschenkpapier in Streifen und klebst auch dieses mit Hilfe von Tapetenkleister kreuz und quer über die Kugeln, bis man das Zeitungspapier nicht mehr sieht. christbaumkugel.solo.rot.drahtbuegelAus Blumendraht biegst du nun eine Schlaufe mit zwei Drahtenden, die du auf die Kugeln legst. Die Drahtenden klebst du ebenfalls mit Geschenkpapierstreifen und Tapetenkleister fest. Nun lässt du wieder alles trocknen. Durch die Blumendrahtschlaufe ziehst du Geschenkschleifenband. Das Band verschließt du mit einem Knoten oder einer Schleife. So hast du eine hübsche Schlaufe, um die Kugeln an den Weihnachtsbaum zu hängen.

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