Wieso ist das so?

Natur erklärt für Kinder

Ich mache mir meinen Regenbogen

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Hast du schon einmal gesehen, aus wie vielen Farben das weiße Sonnenlicht besteht? Bestimmt. Nämlich immer dann, wenn du einen Regenbogen gesehen hast. Du möchtest die Licht-Farben noch einmal sehen, hast aber gerade keinen Regenbogen zur Hand? Mach dir deinen Regenbogen einfach selbst. Mit Wasser, einem Spiegel und einer Taschenlampe kannst du dir einen eigenen Regenbogen machen. Hier siehst du, wie das geht.

Was du brauchst:

  • Glas
  • Wasser
  • kleiner Spiegel, der ins Glas passt
  • Taschenlampe
  • weißes Blatt Papier

So geht’s:

Fülle das Glas mit Wasser und stelle den Spiegel in das Glas.

Hier siehst du das Glas von vorne.

Hier siehst du das Glas von vorne.

Und hier das Glasvon der Seite.

Und hier das Glas von der Seite.

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Dann schneidest du in ein Blatt Papier ein Loch hinein. Das geht am besten, indem du das Blatt faltest und in den gefalteten Rand ein kleines Dreieck schneidest. Wenn du das Blatt wieder auseinanderfaltest, erhältst du so ein viereckiges Loch. Das Loch sollte so groß sein, dass du den Stiel deiner Taschenlampe hindurchstecken kannst. Nun schiebe das Blatt Papier über den Stiel deiner Lampe.

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Du kannst das Papier einmal falten und ein Dreieck in den gefalteten Rand schneiden.

Du kannst das Papier einmal falten und ein Dreieck in den gefalteten Rand schneiden.

Hier siehst du eine Taschenlampe mit einem Blatt Papier.

Hier siehst du eine Taschenlampe mit einem Blatt Papier.

 

 

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Wie mit Spiegel, Taschenlampe und Wasser ein Regenbogen entsteht

Halte die Lampe schräg auf das Glas, sodass der Lichtstrahl durch das Wasser auf den Spiegel leuchtet.

Das Licht von der Taschenlampe scheint auf den Spiegel.

Das Licht von der Taschenlampe scheint auf den Spiegel.

Halte die Taschenlampe schräg auf das Glas.

Halte die Taschenlampe schräg auf das Glas.

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Dabei wird der Lichtstrahl vom Spiegel zurückgeschickt. So landet er auf dem Papier, das du auf den Stiel der Taschenlampe gesteckt hast. Du musst dich dabei nicht verrenken und unter das Blatt schauen. Du kannst von oben auf das Papier schauen, denn der Regenbogen leuchtet durch das Papier hindurch.

Falls du noch keinen Regenbogen siehst, bewege die Taschenlampe etwas hin und her. Denn vielleicht hast du die richtige Position noch nicht gefunden. Es kann sein, dass du die Taschenlampe noch zu schräg hälst oder nicht schräg genug. Eventuell bist du auch zu dicht am Spiegel oder zu weit weg. Probiere einfach ein bisschen aus und bewege die Taschenlampe so lange hin und her, bis du auf dem Papier einen kleinen Regenbogen entdeckst.

So sieht der Regenbogen aus

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Ein kleiner Regenbogen.

Ein kleiner Regenbogen.

... Ein dritter Regenbogen, hier ist auch noch der Stiel der Taschenlampe zu sehen.

… Ein zweiter Regenbogen. Hier ist auch noch der Stiel der Taschenlampe zu sehen.

... Und noch ein Regenbogen.

… Und noch ein Regenbogen.

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Ein Regenbogen an der Zimmerdecke

Wenn du dein Experiment in einem dunklen Raum machst, kannst du das Papier auch weglassen. Denn dann kannst du deinen Regenbogen auch an der Zimmerdecke sehen. Trotzdem kann es hilfreich sein, das Experiment erst einmal mit dem Papier auszuprobieren. So weißt du schon einmal, wie du die Taschenlampe ungefähr halten musst, damit ein Regenbogen entsteht.

Ein großer Regenbogen an der Zimmerdecke.

Ein großer Regenbogen an der Zimmerdecke.

Undd noch ein großer Regenbogen.

Und noch ein großer Regenbogen.

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Doch wie entsteht überhaupt ein Regenbogen und woher kommen die Farben? Die Antwort darauf erhältst du im Beitrag Das Licht und seine Farben.

Hier geht es weiter: Weißes Licht wird bunt.

Kennt ihr Linas Bücher?

Was machen Bienen eigentlich im Winter?


Wisst ihr, dass bei uns zwar hunderte Bienenarten heimisch sind, aber nur eine einzige Honigbiene lebt? Lina schon, denn sie hat ein Bienenabenteuer erlebt. Erwin ist für sie in den Sommer geflogen und hat einige dieser pelzigen Tierchen ausfindig gemacht. Wolfram Wollbiene zum Beispiel. Aber auch Sandra Sandbiene, Honilda Honigbiene und, und, und. Mit deren Hilfe konnte er für Lina so manches Bienengeheimnis lüften. Außerdem hat Lina den Bienentanz geübt und Nisthilfen für ihre neuen Freunde gebaut. Du kannst wie immer mitmachen. Und falls du Bienisch lernen willst, Lina zeigt dir, wie es geht.

Altersempfehlung: 6 bis 10 Jahre
ISBN: 9783000557255

Hier findest du eine Leseprobe von Was machen Bienen eigentlich im Winter?

Hier geht’s zu den Bienen im Shop

Lina und der Albatros


Lina liebt Tiere, und sie liebt alles, was mit dem weiten Meer zu tun hat. Wellen, planschen, wenn das Wasser salzig schmeckt … Tiere, die ihre Vorliebe teilen, findet sie natürlich spannend. Fische zum Beispiel und neuerdings auch Albatrosse. Wusstest du, dass Albatrosse ihr ganzes Leben über den Ozean streifen, größer sind als Lina selbst und älter werden können als ihre Oma noch lange nicht ist?

Mit Erwins Hilfe lernt Lina die Albatrosküken Albi und Klara kennen. Albi ist Hauptvogel in ihrem Buch. Hauptvogel ist so etwas wie Hauptperson, nur für Vögel eben, sagt Erwin. Und Klara ist Albis Freundin. Mit Witz und Freude hilft Robert – Linas Tagespapa – Lina dabei, den ganzen Rest zu verstehen. Wie immer können alle Kinder mitmachen, selbst ausprobieren und genauso staunen wie Lina.

Altersempfehlung: 6 bis 10 Jahre.
ISBN: 9783981875300

Hier findest du eine Leseprobe von Lina und der Albatros.

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Die Bücher gibt es als Hardcover im Shop oder bei mir direkt (info@miteinander-buecher.de). Als Taschenbuch oder eBook sind sie bei Amazon erhältlich (einfach auf die Cover klicken).

Selbstverständlich kann auch jeder Buchhändler die Hardcover-Bücher für euch bestellen. Sie sind gelistet im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB).

Verlinkt mit Naturkinder, Freutag, Pünktchen und Viktoria und Karminrot, Sonntagsfreude, Felix Traumland, Sieben-Sachen-Sonntag, Miss Red Fox und Sonntagsglück.

2 Kommentare

  1. Schöne Idee.
    Liebe Grüße
    Andrea

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